Im Dezember 1944 sitzt der Weltschauspieler Adolf Grünbaum samt seiner Familie im Kz-Sachsenhausen, während Adolf Hilter im zerstörten Berlin in der Neuen Reichskanzlei lebt. Joseph Goebbels und seine Propaganda-Maschinerie bereiten derweil für den Neujahrstag 1945 eine Massenveranstaltung im Berliner Lustgarten vor, um den kriegsmüden Deutschen neuen Mut zu geben. Der Führer soll das Volk mit einer kämpferischen Rede begeistern. Doch Adolf Hitler ist krank und depressiv und meidet die Öffentlichkeit.
Darum wird nun Grünbaum aus dem KZ geholt, um dem Führer Schauspielunterricht zu erteilen. Hitler beginnt dem Juden zu vertrauen und erzählt ihm sogar von Konflikten in seiner Kindheit, wie der Misshandlung durch seinen Vater. Unterdessen überlegt Grünbaum immer wieder, den Führer zu töten.Schließlich vereitelt er aber ein Attentat und verteidigt Hitler sogar, der ja auch nur ein Opfer seiner Kindheit sei.
Während der Unterrichtsstunden werden die beiden von zahlreichen Führungspersönlichkeiten beobachtet. Goebbels und Himmler planen ein Attentat auf Hitler, welches am Neujahrstag stattfinden soll da in ihren Augen der labile Führer den Gesamtsieg gefährdet. Eine Bombe unter dem Rednerpult soll Hitler in Stücke reißen, wonach die Schuld Grünbaum zugeschoben werden soll, um den Judenhass im Volk neu zu beleben.
Grünbaum berichtet Goebbels regelmäßig von den Erfolgen des Führers und kann auch die Freilassung seiner Familie erwirken. Allerdings verweigert man ihm die Freilassung aller Gefangenen des Konzentrationslagers, woraufhin Grünbaum nicht weiter für Goebbels arbeiten will. Deshalb wird er mit seiner Familie zurückgeschickt. Adolf Hitler, der ungeduldig auf seinen Unterricht wartet, veranlasst telefonisch Grünbaums Rückkehr. Goebbels täuscht eine Befreiung des Lagers vor, um Grünbaum tatsächlich zurückzubringen.
Die Route durch Berlin, von der Reichskanzlei bis zum Lustgarten, wird unterdessen so präpariert, dass die zerbombten Häuser durch Holzbauten ersetzt werden, um in den späteren Filmaufzeichnungen ein unzerstörtes Berlin zeigen zu können.
Am Tage der Neujahrsansprache ist Hitler allerdings so heiser, dass er nicht sprechen kann. Eine Absage kommt aber nicht in Frage, da die Veranstaltung 3,5 Millionen Reichsmark gekostet hat und mit Kameras aufgezeichnet werden soll. Deshalb muss Grünbaum unter dem Podest sitzend die Rede halten, während Hitler nur die Lippen bewegt und gestikuliert. Grünbaum weicht jedoch bald vom ursprünglichen Text der Rede ab und macht sich über Hitler lustig. Daraufhin wird er erschossen und der Führer entkommt dem geplanten Bombenattentat.