Der Brigadegeneral Heinz Büchner bekommt eine streng geheime Akte auf den Tisch: Eine Einsatzgruppe seiner GSK (Gebündelte Spezialkräfte) soll in den Kaukasus ausrücken. Dort sind islamistische Terroristen untergetaucht, die nach Geheimdienstinformationen einen Bombenanschlag auf das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Heidelberg planen. Mit einem atomaren Sprengsatz wollen sie eine Katastrophe auslösen, deren Ausmaß um einiges größer wäre als das der Anschläge vom 11. September in New York. Vor allem Büchners Stellvertreter und Freund Arne Koczian und seine Ex-Ehefrau Ellen, Pazifistin und Projektleiterin bei "Ärzte ohne Grenzen", zweifeln an der Richtigkeit des Einsatzes. Ellen hat durch Verbindungen zum Verteidigungsausschuss erfahren, dass die Bundeswehr internationale Aufträge zur Eliminierung iranischer Terroristen ausführt. Das würde bedeuten, bei dem geplanten Einsatz handle es sich um ein illegales Killerkommando. Der pflichtbewusste General gerät in einen Gewissenskonflikt, denn sein Sohn Christopher soll den gefährlichen Einsatz leiten. Das ohnehin schwierige Verhältnis der beiden wird auf eine harte Probe gestellt.