Der Film "Midway" erzählt die Geschichte des Pazifikkrieges zwischen den USA und dem Japanischen Kaiserreich während des Zweiten Weltkriegs. Die Handlung beginnt im Jahr 1937, als der amerikanische Marineattaché Edwin T. Layton eine Einladung zu einem Bankett des Admirals Yamamoto in Japan annimmt. In einem persönlichen Gespräch äußert Yamamoto – ein eher gemäßigter Vertreter innerhalb der japanischen Führung – seine Besorgnis darüber, dass ein Abbruch der amerikanischen Ölversorgung die Radikalen in der japanischen Politik stärken könnte.
Im weiteren Verlauf des Films werden zwei zentrale Figuren vorgestellt: der Sturzkampfpilot Richard Halsey Best und Edwin T. Layton, der mittlerweile zum Nachrichtendienstchef der US-Pazifikflotte aufgestiegen ist. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten Stationen des frühen Pazifikkriegs, darunter:
Der japanische Angriff auf Pearl Harbor im Jahr 1941 war ein bedeutender historischer Moment, der die Vereinigten Staaten in den Krieg führte.
Den ersten amerikanischen Gegenschlag auf die Marshallinseln
Den Doolittle Raid, einen symbolträchtigen Luftangriff auf das japanische Festland
Die Schlacht im Korallenmeer war ein bedeutender Wendepunkt, bei dem erstmals ein Seegefecht ohne direkten Sichtkontakt stattfand.
Der Film endet in einer bedeutenden Auseinandersetzung, die im Juni 1942 auf der Insel Midway stattfand und von entscheidender Bedeutung für die weitere Entwicklung der Handlung war. Durch die wertvollen Informationen, die Layton bereitstellte, war es der US-Marine möglich, den japanischen Angriff im Voraus zu erkennen und sich darauf taktisch vorzubereiten. Trotz hoher Verluste und unter Einsatz ihres Lebens gelingt es den Amerikanern, vier japanische Flugzeugträger zu versenken.