Der japanische Soldat Mizushima, der im Zweiten Weltkrieg auf Burma kämpft, ist ein talentierter Musiker und daher sehr beliebt in seiner Einheit. Als der Krieg endet und seine Gruppe in ein Gefangenlager geschickt wird, wird Mizushoma beauftragt, eine andere japanische Einheit aufzusuchen, um diese zu überzeugen, dass der Krieg verloren und zu Ende sei. Doch die Soldaten weigern sich, sich zu ergeben und werden darauf hin in einem britischen Bombardement vernichtet, während dessen Mizushima das Bewußtsein verliert.
Ein burmesischer Mönch nimmt sich seiner an und pflegt ihn. Als es Mizushima wieder besser geht, stiehlt er ein Mönchsgewand und macht sich auf zu seinen Kameraden. Auf seinem Weg findet er die Leichen vieler japanischer Soldaten. Er betet für sie und macht es sich zur Aufgabe, sie zu beerdigen. Währenddessen haben Mizushimas Freunde bereits begonnen, nach ihm zu suchen und treffen dabei auf einen Mönch, der ihrem Freund sehr ähnlich sieht.