Leutnant Hans von Witzleben und seine Männer werden von Afrika an die Ostfront verlegt. Noch im Zug geben die Soldaten mit Geschichten über vergangene Siege mächtig an, doch die Ankunft an ihrem neuen Einsatzort Stalingrad ist ziemlich ernüchternd. Schlimmer noch als die Gruppen müder, verdreckter und verwundeter deutscher Soldaten ist die brutale Behandlung der russischen Gefangenen duch die Feldpolizei. Als Witzleben eine Wache zur Rede stellt, wird er gerät er in eine handfeste Auseinandersetzung, seine Beschwerde quittiert der zuständige Feldjäger-Hauptmann nur mit einem spöttischen Lächeln. Witzleben`s Männer gewinnen zwar das erste Gefecht mit den Russen, doch der Blutzoll ist enorm. Witzleben arrangiert eine Feuerpause, um die Toten zu bergen und die Verwundeten zu versorgen. in dem allgemeinen Durcheinander findet sich ein junger Russe zwischen den Deutschen wieder. Da er keine Bedrohung darstellt, behandeln die ihn anständig, während sie in ihrem Unterstand Hitlers Reden über das Radio verfolgen. Plötzlich kracht eine Granate in ihre Quartier und Witzland, der rauhbeinige the tough Unteroffizier Rohleder, der Zyniker der Gruppe Fritz Reiser und ihre letzte Verstärkung GeGe Müller kämpfen sich ihren Weg durch eine weitere russischen Umzingelung. Nach einem erneuten Disput mit dem Feldjäger-Hauptmann wird Witzleben degradiert und mit seinen Männer einem Strafbattalion zugeteilt. Ihre neue Aufgabe: Minien im Schnee auszuspüren und zu entschärfen. Für die Teilnahme an einem gefährliche Einsatz wird ihnen Wiedereinsetzung versprochen. Sie stimmen zu, geraten in ein grausamen Gemetzel an dessen Ende ihnen befohlen wird, vermeintliche Saboteure zu erschiessen - eine von ihnen ist der russische Junge, den sie zuvor gefangengenommen hatten. Unter der Aufsicht des Feldjäger-Hauptmanns führen sie den Befehl aus. Witzleben, Geiger und GeGe versuchen einen Weg aus der russischen Falle zu finden. Nachdem sie durch den endlosen Schnee und die zerstörte Stadt gewandert sind, ohne eine Ausweg zu finden, kehren sie wieder um, um den verhassten Hauptmann zu erledigen; allerdings erst nachdem er ihnen sein gutgefülltes Vorratsdepot verraten hat. Sie entdecken regalweise Brot, Konserven und Treibstoff sowie eine gefesselte Soldatin der Roten Armee, die gefoltert und vergewaltigt wurde. Sie spricht hervoragend deutsch und bietet den Männern an, sie aus der Stadt zu bringen. Es ist der Tag der offziellen Kapitulation der Sechsten Armee.