Der Film „A Private War" handelt von der Journalistin Marie Colvin, die für The Sunday Times arbeitet. Sie bereist als Journalistin viele Länder, die von Bürgerkrieg betroffen sind. Bei ihrem Besuch in Sri Lanka 2001 verliert sie ihr linkes Auge und beschließt daraufhin, eine Augenklappe zu tragen. Nach diesem Einsatz leidet Colvin unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, doch sie möchte ihren Beruf nicht aufgeben und reist in den Irak. Dort lernt sie den Fotografen Paul Conroy kennen. Im Februar 2012 beschließt sie, nach Syrien zu reisen und über die Stadt Homs zu berichten, in der sich 28 000 Männer, Frauen und Kinder gefangen sind. Sie veröffentlicht die Story in der Sunday Times und wendet sich an CNN, um auf die vielen zivilen Opfer aufmerksam zu machen. Sie sind in der Stadt Homs in dem Medienzentrum und müssen aus diesem fliehen, weil es zu Bombenanschlägen kommt. Der Fotograf Paul Conroy findet in den Trümmern die getötete Marie Colvin.
Der Film endet mit Bildern der zerstörten Stadt Homs, gefolgt von der Stimme der echten Marie Colvin aus einem Interview und dem Zitat: „You’re never going to get to where you’re going if you acknowledge fear.“