Als Georg Elser, ein Schreiner und Gelegenheitsuhrmacher, die Deportation einer jüdischen Familie beobachtet, beschließt er, Hitler bei einem Auftritt im Münchener Bürgerbräukeller anläßlich des Jahrestages des Marschs auf die Feldherrnhalle mit einer Bombe in die Luft zu sprengen. Eine Liebesaffaire mit einer dortigen Serviererin macht sein Unternehmen zusätzlich schwierig. Als seine Bombe am 8. November 1938 explodiert, hat Hitler das Gebäude gerade verlassen. Mit seiner Geliebten versucht Elser in die Schweiz zu fliehen, wird aber an der Grenze abgefangen und verhaftet.