Ein amerikanischer Angestellter einer saudiarabischen Firma wird am 1. November 2004 entführt und gefangen gehalten. Seine Entführer verlangen 12 Mio. Dollar Lösegeld. Die US-Regierung arbeitet derweil an einem Befreiungsplan. „Entführt im Irak – 311 Tage Nervenkrieg" stellt die Entführung des Amerikaners nach und zeigt detailliert, wie die Familie, NSA, FBI, die "Hostage Working Group" und die Armee zusammen gearbeitet haben, um den Gefangenen zu finden und zu befreien.