Nicht alle waren Mörder

Originaltitel:
Nicht alle waren Mörder
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
90 min. , Farbe
Uraufführung:
1 November, ARD
Literarische Vorlage:
Michael Degen. Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin. München: Econ Verlag, 1999.
Regie:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Der Film spielt im Jahre 1943 und handelt von der Flucht der Berliner Jüdin Anna Degen und ihrem Sohn Michael. Als die Nazis den Befehl erteilen alle noch in Deutschland lebenden Juden zu deportieren, reißen sich die beiden die Sterne von den Jacken und tauchen unter. Die Angst vor Entdeckung prägt von nun an ihren Alltag.
Literatur:
Jani Pietsch. "Ich besaß einen Garten in Schöneiche bei Berlin". Das verwaltete Verschwinden jüdischer Nachbarn und ihre schwierige Rückkehr. Frankfurt a.M.: Campus-Verl., 2006.

Mark Roseman. In einem unbewachten Augenblick. Eine Frau überlebt im Untergrund. Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl., 2004.
Bemerkungen:
Doku-Drama nach der Biografie von Michael Degen.
Erhältlich:
DVD