Cutter's Way

Originaltitel:
Cutter's Way
Weitere Titel:
Cutter and Bone, (Cutter und Bone - Bis zum bitteren Ende)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
105 min. , Farbe
Uraufführung:
CAN: 12 September 1981, Toronto Film Festival
Literarische Vorlage:
Newton Thornburg. Cutter and Bone. Boston: Little and Brown, 1976.
Produzent:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Santa Barbara in Kalifornien, eine Stadt der Reichen und Einflussreichen. Richard Bone, ein abgehalfterter Beachboy-Gigolo, und sein Freund Alex Cutter, ein Vietnamveteran, der im Krieg einen Arm, ein Bein und ein Auge verloren hat, sowie Mo, Cutters trinkende Frau gehören jedoch nicht dazu.
Eines Nachts wird Bone zufällig Zeuge eines Verbrechens: er beobachtet, wie jemand in einer Seitenstrasse einen größeren Plastiksack in einer Mülltonne versenkt. Wie sich herausstellt, befindet sich darin die Leiche eines jungen Mädchens. Bone glaubt, den Ölbaron J.J. Cord erkannt zu haben, hält es aber für besser, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Sein Freund Cutter wittert seine Chance. Da er überzeugt ist, dass die Polizei einen derart bekannten und reichen Bürger niemals verhaften würde, beginnt er, Cobb zu erpressen. Auf diese Weise meint er sich an einem System rächen zu können, dass ihn in einen ungerechten Krieg schickte und damit sein Leben ruinierte. Doch dank Cobbs Einfluss und der Unfähigkeit der drei Gelegenheitsgauner und Erpresser ist bald nicht mehr sicher, wer hier wen in die Falle lockt.
Literatur:
J. Gery. „Cutter’s Way and the American way: Heroic alienations“. In: Literature/Film Quarterly 16 (1988), 1, 58-64.

Martin F. Norden. „Portrait of a Disabled Vietnam Veteran. Alex Cutter of Cutter’s Way“. In: Linda Dittmar/ Gene Michaud (Eds.). From Hanoi to Hollywood. The Vietnam war in American Film. New Brunswick, NJ: Rutgers UP, 1990, 217-225.
Bemerkungen:
Gewann 1982 den „Edgar“ bei den Edgar Allan Poe Awards.
Erhältlich:
VHS NTSC, DVD