Sechs Männer und eine Frau werden in den letzten Kriegstagen in einem Versorgungslager - einer weitläufigen Höhle in den italienischen Bergen - eingeschlossen. Darunter ein deutscher Offizier, ein amerikanischer GI sowie eine italienische Frau. Obwohl auf verschiedenen Seiten schweißt sie die scheinbar ausweglose Situation mit der Zeit zusammen - doch wachsen dafür die menschlichen Schwächen.
Schließlich versuchen zwei von ihnen einen Ausweg zu finden. Leutnant Carter kommt bei dem Versuch ums Leben, durch einen unterirdischen Fluss ins Freie zu gelangen. Oberleutnant Beck findet zwar einen Weg nach draussen, wird jedoch beim Verlassen der Höhle von den Amerikanern angeschossen. Er fällt zurück in die Höhle und stirbt, bevor den anderen den Ausweg zeigen kann.
Die Überlebenden versuchen klaren Kopf zu bewahren, doch der psychologische Druck wird noch größer, als sich der britische General in den Kopf schießt. Der Schuss löst eine Explosion aus, vor der die Verbliebenen zu fliehen versuchen.