Der Film erzählt von französischen Eisenbahnarbeitern aus der Gegend um Chalon-sur-Saone, die während der deutschen Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg die Aktivitäten der Resistance unterstützten. Der Film besteht aus zwei Teilen: der erste ist im Dokumentarstil gehalten und zeigt wie die Eisenbahner Menschen, Material und Informationen schmuggelten, wohingegen der zweite Teil eher einem konventionellen Kriegsfilm ähnelt und die Sabotage des deutschen Konvois "Apfelkern" schildert.