Mit gerade einmal 20 Jahren bricht der junge russische Unteroffizier Grigori Anokhin aus dem Lazarett aus, um sich freiwillig wieder an der Front zu melden. Doch es wird seine Aufgabe einen Trupp deutscher Kriegsgefangener in die nördliche Taiga zu führen, wo ein Radarturm für die alliierten Fliegerstaffeln gebaut werden soll. Anokhin empfindet gegen die Deutschen nur Hass.
Nach langem Marsch erreicht der Trupp endlich das Dorf Polumgla, in dem nur Frauen, Alte und Krüppel leben, da die Männer alle im Krieg sind. Zu Beginn bieten die Dorfbewohner den Deutschen weder Unterkunft noch Hilfe, doch mit der Zeit und der allgemeinen Lebensmittelknappheit ersetzen die deutschen bald die russischen Männer und so werden aus Feinden wieder Menschen.