Die Akte B.

Originaltitel:
Die Akte B.
Weitere Titel:
Alois Brunner - Geschichte eines Massenmörders
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
115 min. , Farbe
Uraufführung:
9 December 1998, ARD
Literarische Vorlage:
Georg M. Hafner/ Esther Schapira. Die Akte Alois Brunner. warum einer der größten Naziverbrecher noch immer auf freiem Fuß ist. Frankfurt/Main/ New York: Campus-Verl., 2000.

David Cesarani. Eichmann. His life and crimes. London: W. Heinemann, 2004.
Regie:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Diese Dokumentation berichtet über die Taten des Kriegsverbrechers Alois Brunner, dem Gehilfen von Adolf Eichmann, der bei den Nürnberger Prozessen unbehelligt blieb und bis heute seine Schuld leugnet. Schon 1938 begann seine Parteikarriere als Spezialist in Fragen der Judenverfolgung. Brunner wurde zum Freund und besten Mann Eichmanns, wenn Probleme bei den Deportationen auftauchten. Etwa 120.000 Juden werden durch Brunners Befehl in Lager abtransportiert. Doch der Naziverbrecher Brunner kommt dank guter Beziehungen nach dem Krieg ungeschoren davon. Selbst 1985 brüstet sich der skrupellose Mörder noch mit seinen Taten. Dieser film dokumentiert die Verschleppung der Strafverfolgung, enttarnt die Helfer Brunners und zeigt, wo der Verbrecher heute lebt.
Literatur:
Bemerkungen:
Preisgekrönter Film von Georg M. Hafner und Esther Schapira.
Erhältlich:
VHS