Der Bunker - Hitlers Ende

Originaltitel:
Der Bunker - Hitlers Ende
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
45 min. , Farbe
Uraufführung:
12 April 2005, ZDF
Literarische Vorlage:
Regie:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Diese Dokumentation schildert die letzten Tage von Hitlers Untergang und das Leben seiner engsten Vertrauten im Führerbunker unter der Berliner Reichskanzlei. Zeitzeugen erzählen die wahre Geschichte bis zu Hitlers Selbstmord am 30. April 1945. Historiker und Hitler-Forscher analysieren die Geschehnisse im Bunker und ermöglichen einen virtuellen Gang durch die Räumlichkeiten. Sie erstellen ein Psychogramm des Diktators, der bis zuletzt an seiner Maxime "Alles oder nichts" festhält. Hitlers letzte Tage sind geprägt von Depression und körperlichem Verfall. Er flüchtet sich in die Scheinwelt des Bunkers und gibt dem deutschen Volk die Schuld an der Niederlage.

Der Film enthüllt Erschießungen, Ermordungen und groteske Hochzeiten, die in den letzten Tagen im Bunker stattfanden. Grundlage der Dokumentation ist neben den Augenzeugenberichten ein in Moskau wiederentdecktes Dossier des russischen Geheimdienstes von 1949, das auf Verhörprotokollen des Persönlichen Adjutanten Hitlers, Otto Günsche, und des Kammerdieners Heinz Linge beruht.
Literatur:
Joachim Fest. Der Untergang. Hitler und das Ende des Dritten Reiches. Eine historische Skizze. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2003.
Bemerkungen:
Homepage: http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/15/0,1872,2196847,00.html
Erhältlich: