Gordon, ein junger schottischer Hauptmann, wird
nach dem japanischen Überraschungsangriff auf Singapur gegen Ende 1941 mit einem kleinen britischen Battalion gefangengenommen. In seiner Gruppe sind auch der starrköpfige Major Ian Campbell und Leutnant Jim Reardon, ein zynischer Yankee. Nach einem kräftezehrenden Marsch durch den Wald landet die Gruppe in einem Camp im burmesischen Dschungel.
Die japanischen Offiziere, die das Camp leiten, sind fanatischen Anhänger des Tenno und betrachten ihre Gefangenen als Untermenschen, die für das geringste Vergehen auf brutalste Weise zu bestrafen sind. Diejenigen, die Widerstand leisten, verschlimmern die Lage nur noch, besonders nach dem Beginn der Arbeiten für die Eisenbahnlinie durch den Dschungel, mit der die Invasion Indiens vorbereitet werden soll.
Um die Moral der Männer aufrechtzuerhalten, gründet Gordon mit Hilfe des tief religiösen Dusty Miller die „Dschungel Universität“. Damit löst er eine spirituelle Erweckung im Camp aus, die Campbell als Bedrohung für seine Fluchtpläne empfindet. Bald spaltet sich das Lager in die, die dem unermüdlichen Campbell ganz physisch in die Freiheit folgen wollen und denen, die Gordons eher transzendente Variante vorziehen.