Der Film behandelt den Kroatienkrieg, oder "Domovinski rat", in den Jahren 1991 bis 1995. In dieser Zeit wurde das Land Kroatien verwüstet und Teile seiner Wirtschaft zerstört, Zehntausende wurden getötet und noch weit mehr verloren ihre Häuser und wurden obdachlos. Unterlegt mit den Stimmen gewöhnlicher Menschen, erzählt der Film die Geschichte des meist unbeachteten Landes und seines Umgangs mit einem Krieg, der sowohl sichtbare als auch unsichtbare Spuren hinterlassen hat. Dabei behandelt der Film neben Schrecken und Terror auch die mögliche Hoffnung darauf, aus den Ereignissen der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen.