Der Film spielt nach dem 40-jährigen Bürgerkrieg im Tschad. Im Radio gibt es eine Durchsage, dass Kriegsverbrecher begnadigt wurden, was Gumar Abatcha dazu veranlasst seinen 16-jährigen Enkel Atim auf die Suche nache dem Mörder seines Vaters zu schicken, um diesen zu rächen. Bewaffnet mit der Pistole seines Vaters zieht Atim los, Nassara, der ihn zu einem Waisen machte, zu suchen. Er findet den Mörder seines Vaters, der ein geregeltes Leben führt, verheiratet ist, die Moschee besucht und eine Bäckerei leitet. Atim beschließt als Lehrling bei ihm anzufangen, wodurch er glaubt, dass es einfach sein würde, Nassara zu erschießen.
Der Film zeigt ein von Gewalt, Hass und Rache geformtes Land.