Le Soldat inconnu vivant

Originaltitel:
Le Soldat inconnu vivant
Weitere Titel:
Der Soldat, der sein Gedächtnis verlor
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
54 min. , Farbe
Uraufführung:
10 November 2004, arte
Literarische Vorlage:
Jean-Yves Le Naour. Le soldat inconnu vivant. Paris: Hachette littératures, 2002.
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Im Jahre 1918 kehrt der französische Soldat Anthelme Mangin aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Hause. An seine Vergangenheit kann er sich nicht erinnern. Das Interesse der Medien an seiner Geschichte ist groß und so veröffentlichten 1922 mehrer französische Zeitungen sein Bild. Er muss einen Gerichtsmarathon über sich ergehen lassen, weil mehrere Menschen ihn als ihren Familienangehörigen identifiziert haben. Er selbst kann sich an nichts erinnern und so wird seine Identität nie geklärt. Er stirbt 1942 allein und verarmt.
Literatur:
Wolfgang Benz, Angelika Schardt: Kriegsgefangenschaft. Oldenbourg, 1998.
Bemerkungen:
Jean Anouilh wurde durch das Schicksal Anthelme Mangins ebenso zu einem Werk ("Le voyageur sans bagage") inspiriert wie Jean Giraudoux ("Siegfried et le Limousin").
Erhältlich: