Im Jahre 1918 kehrt der französische Soldat Anthelme Mangin aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Hause. An seine Vergangenheit kann er sich nicht erinnern. Das Interesse der Medien an seiner Geschichte ist groß und so veröffentlichten 1922 mehrer französische Zeitungen sein Bild. Er muss einen Gerichtsmarathon über sich ergehen lassen, weil mehrere Menschen ihn als ihren Familienangehörigen identifiziert haben. Er selbst kann sich an nichts erinnern und so wird seine Identität nie geklärt. Er stirbt 1942 allein und verarmt.