Verloren in einem kalten italienischen Winter während des Zweiten Weltkriegs, kämpft ein amerikanischer Heckenschütze damit, seine Seele zu schützen. Das viele Töten beginnt langsam aber sicher seine mentale Balance aus dem Gleichgewicht zu bringen. Als ein neues Opfer vor seiner Waffe auftaucht, erschießt er es nicht. Er beobachtet den einsamen Soldaten durch das Fernrohr seiner Waffe. Dieser Vorgang löst in dem Heckenschützen eine Eingebung aus, die seine Seele heilt. Er begreift, dass auch der Feind menschlich ist. Während er den Soldaten beobachtet, muss er lachen, eine Situation, die für ihn zu Kriegszeiten fremd ist. Nur langsam begreift der Beobachter, dass der lustige und kindliche Soldat behindert ist. Vorsichtig läßt er den Soldaten von sich wissen und will sich mit ihm anfreunden. Doch das wird ihn in eine fatale Situation bringen.