Ghare-Baire

Originaltitel:
Ghare-Baire
Weitere Titel:
The Home and the World
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
141 min. , schwarz / weiss
Uraufführung:
Literarische Vorlage:
Rabindranath Tagore. Ghare-Baire. The Home and the World. 1919.
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
1908: Nikhilesh Choudhury, ein gebildeter Hindu, lebt in Ostbengalen. Als der britischee Generalgoverneur Lord Curzon Hindus und Muslems gegeneinander aufhetzt, um seine eigene Macht zu sichern, organisiert Choudhury bester Freund Sandip Mukherjee den Widerstand seiner Landsleute gegen die Rebellion. Choudhury stellt seiner Frau Bimala den charismatischen Rebellenführer vor, um die Liebe seiner Frau zu testen. Da sie sich zu dem Rebellen hingezogen fühlt, wird die Freundschaft der beiden Männer nicht nur auf politischer sondern auch auf persönlicher Ebene einer weiteren Probe unterzogen.
Literatur:
Bemerkungen:
1984 beim Cannes Film Festival für die „Goldene Palme“ nominiert.

Satyajit Ray, der in den Vierziger Jahren bei einer Werbeagentur in Kalkutta arbeitete, schrieb das Drehbuch in seiner Freizeit, fannd jedoch keine Produzenten, weil er sich weigerte, etwas am Stoff zu verändern. Erst als die politischen Verhältnisse in Indien sich änderten, durfte er den Film herausbringen.
Erhältlich: