Der Film spielt während des Irakkriegs 2003. Kim Baker wird als Kriegsberichterstatterin in Kabul stationiert, weil alle Kollegen in den Irak gerufen werden. In Kabul stellt sie fest, dass der Alltag nicht ihren Erwartungen entspricht. Ihre Freunde trinken, nemen Drogen und interessieren sich in erster Linie für Sex. Baker versucht sich rauszuhalten und interviewet amerikanische Soldaten zum Afghanistan-Krieg und kann ein Interview mit einem Marine senden. Da ihre anderen Beiträge jedoch nicht gesendet werden, lässt sie sich auf Saufgelage mit Kollegen ein und beginnt eine Affäre. Ein Streit mit einer Kollegin bringt sie dazu, Afghanistan zu verlassen, zumal der interviewte Marine strafversetzt wurde und beide Beine durch einen Angriff verlor. Über Umwege gelangt sie schließlich nach Washington D.C. und besucht den verletzten Marine, der ihr aber nicht die Schuld an seiner Verwundung gibt.