Charles Madison ist ein junger Navy-Offizier, der in den Tagen unmittelbar vor der Landung der Alliierten in der Normandie für einen der Generäle arbeitet, die die Invasion vorbereiten. Als Gegenleistung für diesen „Druckposten“ organisiert Madison alles, was der Admiral begehrt vom besten Whiskey bis hin zu jungen Mädchen.
Bei einer seiner Beschaffungstouren lernt die englische Soldatenwitwe Emily kennen. Eigentlich verabscheut Emily Amerikaner, doch mit seiner aus Charm und seiner „Philosophie der Feigheit“ gewinnt Madison ihr Herz. Er erklärt ihr, dass wenn alle Feiglinge wären, der Krieg garnicht möglich sei, deswegen sei er ein Feigling und stolz darauf. Doch als er Emily gerade für sich gewonnen hat, droht eine Idee seines Admirals sein Überleben aufs Spiel zu setzen. Dieser hat sich in den Kopf gesetzt, dass der erste Soldat der auf Omaha Beach fällt ein Matrose sein muss, um zu zeigen, dass die Navy die tapfersten Soldaten stellt. So findet sich Madison plötzlich in vorderster Linie am Strand. Zwar wird er zunächst vermisst gemeldet, hat aber überlebt und muss seiner Rückkehr nach England, obwohl er sich zunächst weigert, den Vorzeige-Kriegshelden spielen. Am Ende fügt er sich in sein Schicksal und kehrt in die USA zurück, um dort für die nächste Kriegsanleihe zu werben. Auch Emily hat ihre Meinung geändert. Was nützt ihr ein mutiger Mann, der der Welt die Wahrheit über das Sterben an Omaha Beach erzählt und dafür ins Gefängnis wandert. Sie möchte einen Mann, der bei ihr zu Hause bleibt, auch wenn der deswegen den (falschen) Helden geben muss.