Tschechische Widerstandskämpfer verüben in Prag ein Attentat auf den „Reichsprotektor“ Reinhard Heydrich. Svoboda, einer der Attentäter, kann mit Hilfe des Mädchens Mascha entkommen. Die Nazis erklären den Ausnahmezustand und kündigen die Exekution von Geiseln an. Svoboda will sich stellen, doch der Führer der Widerstandsbewegung stimmt ihn um: Er habe eine Hinrichtung im Namen des Volkes vollzogen. Die Gestapo ist Svoboda auf der Spur, doch kurz vor der Verhaftung wird der Inspektor getötet. Die Widerstandsgruppe spielt den Nazis Indizien zu, die auf den Spitzel Czeka deuten; er wird hingerichtet, obwohl die Gestapo weiß, dass er nicht der Täter ist.