Fast 40 Jahre nach ihrem Einsatz in Vietnam treffen sich die vier Afroamerikaner Paul, Melvin, Otis und Eddie sich in Ho-Chi-Minh-Stadt wieder. Hier wollen sie die sterblichen Überreste ihres damals gefallenen Anführers Norman suchen und in die USA zurückzubringen. Sein Grab, wo sie auch eine große Menge Goldbarren vergraben hatten, tauchte nach einer Schlammlawine wieder auf. Mit dem Gold wollte sich die CIA von Lahu-Verbündeten Informationen über den Vietcong erkaufen. Die „Bloods“ haben jedoch etwas anderes mit dem Gold vor. Sie gelobten, eines Tages nach Vietnam zurückzukehren und das Gold der Bevölkerung zukommen zu lassen.