Vom erfolgreichen Regisseur, Samuel Maoz, stammender Film behandelt die Krise der Eltern eines im libanesischen Krieg gefallenen Soldaten. Die Todesnachricht vom 19 jährigen Jonathan bringt die Eltern in eine katastrophale Situation, die volle Trauer und Wut ist und zur Trennung der Eltern führt. Als es mitgeteilt wird, dass Jonathan doch noch am Leben ist, sorgt Michael dafür, dass er zurück nach Hause geschickt wird. Aber Jonathan stirbt diesmal tatsächlich auf dem Weg nach Hause. Bevor er als Folge eines Unfalls stirbt, hatte er vier unschuldige Menschen am Checkpoint getötet. Man erfährt in einer Szene, dass Michael ebenfalls ein Krieg-bezogenes Geheimnis hat.
Ein junger Soldat, Michael und alte Leute im Seniorenheim tanzen den Paartanz Foxtrott in drei unterschiedlichen Szenen. Man kommt beim Foxtrott Tanzen immer wieder zur Anfangsstelle. Die Kritische Haltung gegen die Kriegsführung Israels findet ihren Ausdruck in diesen Szenen.
Aus diesem Grund war die Rezeption des Filmes weitgehend kontrovers. Immerhin gewann der Film bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2017 den Grand Prix der Jury (Silberner Löwe).