Der Schriftsteller Joseph Bialot bricht sein Schweigen und erzählt fast sechzig Jahre nach Kriegsende von seinen grausamen Erlebnissen während der NS-Zeit. 1923 wird er in Warschau geboren und flieht 1930 mit seiner Familie nach Frankreich. 1944 wird er nach Auschwitz deportiert und überlebt, weil er seinen jüdischen Glauben verleugnet. Im Jahre 2002 veröffentlicht er seine Erinnerungen an das Konzentrationslager in dem Buch "Im Winter werden die Tage länger". Dieses Zeugnis eines Überlebenden wird im Film von einem Schauspieler verlesen und zeigt in aller Deutlichkeit den grausamen Alltag im Lager.