Attack on the Iron Coast

Originaltitel:
Attack on the Iron Coast
Weitere Titel:
(Sturm auf die eiserne Küste)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
90 min. , Farbe
Uraufführung:
5 June 1968
Literarische Vorlage:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Der kanadische Major James Wilson erhält den Auftrag seine Truppen am Tag der D-Day-Invasion über den englischen Kanal zu führen. Er trainiert seine Männer für das Landungsunternehmen in dem Wissen, dass viele wenn nicht sogar alle diesen Angriff nicht überleben werden. Auch seine Vorgesetzten sind skeptisch, da Wilsons letzter Kommandoeinsatz mit einem Massaker endete. Wilson selbst plagen noch immer die Erinnerungen an diesen selbstmörderischen Einsatz. Um seine Männer dieses Mal besser vorzubereiten, greift er auf einige unorthodoxe Übungsmethoden zurück. Erschwert wird sein Einsatz zusätzlich durch die Ablehnung des britischen Seeoffiziers Franklin, der seine Männer nicht unnötig einem Risiko aussetzen will und sich deswegen auf seinen persönlichen Rachefeldzug gegen Wilson inszeniert.
Gegen ihren ausdrücklichen Willen werden die beiden Männer zusammen für den Einsatz eingeteilt. Franklins Minensuchboot soll Wilsons Gruppe an ihr Ziel bringen, wo sie prompt ins Visier der gut verschanzten Deutschen geraten.
Literatur:
Winfried Mönch: Entscheidungsschlacht "Invasion" 1944?: Prognosen und Diagnosen. Stuttgart: Steiner, 2001. ISBN: 3-515-07884-3
Bemerkungen:
Teile des Soundtracks stammen aus Ron Goodwins „633 Squadron“ (1964), ohne dass im Abspann darauf hingewiesen wird.
Erhältlich: