New York, Bronx, 1968: Der vielversprechende und beliebte Highschool-Absolvent Anthony Curtis beschließt, nicht auf das College zu gehen und meldet sich stattdessen freiwillig zu den Marines nach Vietnam. Weder seine Eltern noch seine Freundin Juanita sind von der Idee begeistert. Anthony überlebt seine schreckliche, mehr als drei Jahre lange „Tour“ im Dschungel von Vietnam. Als er 1973 nach Hause zurückkehrt, sieht er zum ersten Mal seinen Sohn, den er kurz vor seiner Abfahrt gezeugt hat. Wieder heimgekehrt muss er feststellen, dass die „richtige Welt“ genauso anstrengend sein kann wie der Krieg. Seine Nachbarschaft versinkt mittlerweile in Drogenkriminalität.
Mit seinem schlecht bezahlten Job kann er seine neue Familie kaum durchbringen, ständig steht er kurz vor der Pleite. Schließlich trifft er eine Gruppe von Freunden, die mit ihm in Vietnam waren. Sie haben zusammen mit Juanitas Schwester Delilah, einer Black Power Aktivistin, einen Plan ausgeheckt: sie wollen einen bewachten Geldtransport überfallen, der aus dem Verkehr gezogene Geldscheine (die „toten Präsidenten“) zu einer Beseitigungsanlage bringen soll.