Dieses Drama spielt in den Trümmern der Nachkriegszeit, wo sich ein ehemaliger Unterarzt und ein ehemaliger Hauptmann wiederbegegnen. Zu Kriegzeiten veranlasste der Hauptmann die Erschießung von Frauen und Kindern an der Ostfront in Russland um Weihnachten 1942. Inzwischen ist er Fabrikant und lässt aus alten Stahlhelmen Kochtöpfe fertigen. Das Weihnachtsfest verbringt er als Familienvater ohne Schuldbewußtsein. Der Arzt ist empört über diese Verdrängung und greif zur Waffe. Doch seine Geliebte hält ihn zurück, und das obwohl sie selbst eine Verfolgte des Nazi-Regimes ist. Dieser symbolbeladene Trümmerfilm beschäftigt sich vor allem mit der Frage nach Schuld und Gewissen.