The Kaiser, the Beast of Berlin

Originaltitel:
The Kaiser, the Beast of Berlin
Weitere Titel:
The Kaiser, Beast of Berlin
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
70 min. , schwarz / weiss
Uraufführung:
9 March 1918
Literarische Vorlage:
Henry William Hubert Fischer. Das Geheimleben des Berliner Hofes. Berlin: Ziemsen, 1918.
Produzent:
Schnitt:
Musik:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Ein Propagandastreifen, in dem Kaiser Wilhelm II. als sich selbstüberschätzender, armselige Figur dargestellt wird, die von einer grenzenlosen Eroberungssucht besessen ist. Eine Szene zeigt den Kaiser in einem Treffen mit dem amerikanischen Botschafter James Gerard nach der Versenkung der Lusitania, gefolgt von einer Begegnung mit dem U-Boot Kommandanten von Nagel, der dafür verantwortlich war. Ein anderer Teil des Films erzählt die Geschichte der belgischen Familie Marcas, die den Grausamkeiten der Deutschen ausgeliefert ist.
Literatur:
Bemerkungen:
Ein Plakat für den Film lautete: "Warnung - Wer dieses Plakat nicht Dreck bewirft wird NICHT bestraft!".
Bedenkt man, dass de Film achtzehn Monate vor Ende des Kriegs in die Kinos kam, so muss man Regisseur Julian beinahe prophetische Fähigkeiten attestieren, lässt er doch am Ende des Films die Alliierten den Krieg gewinnen und sie den Kaiser an die Belgier ausliefern.
Erhältlich: