Eine Handvoll junger Rekruten erlebt die Sinnlosigkeit des Vietnamkriegs und die Inkompetenz ihrer militaräischen Vorgesetzten.
Washington steigt trotz Drogenabhängigkeit vom Gefreiten zum Sergeant auf und formt aus der Gruppe eine Einheit: Billy Ray Pike, der ewig Unzufriedene, beginnt bald auch Drogen zu nehmen, Alvin Foster, aus dessen Sicht der Film erzählt wird, ist ein junger Autor, der zum Kriegsschreiber wird, der Hippie Bisbee bleibt trotz des Marine Corps überzeugter Pazifist. Entmutigt durch den sinnlosen Kampf, angewidert von der Korruption der südkoreanischen Verbündeten sowie in ständiger Gefahr durch ihren eigenen Kompaniechef, scheinen sie dennoch einen Weg zu finden, um dem Krieg zu entkommen. Ihnen wird versprochen, dass wenn sie es schaffen, ein anderes Fussballteam schlagen, sie auf eine Reihe von Schauturnieren weit hinter den Linien gschickt würden. Doch wie die Jungs selbst geahnt haben, ist die Sache nicht ganz so einfach.