Irland im Jahr 1920: Während der anglo-irische Krieg hereinbricht, ist der junge Arzt Damien O'Donovan gerade im Begriff Irland zu verlassen und eine Stelle in einem Londoner Krankenhaus anzutreten.
Von seinen Freunden wird er schon wegen seiner neuen britischen Arbeitgeber aufgezogen. Die Briten hatten nämlich Söldnerkommandos, die "Black and Tans", nach Irland geschickt, um den Frieden in diesem nach Unabhängigkeit strebenden Land wiederherzustellen.
Als Damien sich von einer Nachbarin verabschieden will, wird er Zeuge der Brutalität der britischen Söldner, die den Enkel der Nachbarin zu Tode prügeln, da dieser sich weigert seinen Namen auf Englisch zu sagen.
Daraufhin beschließt Damien in Irland zu bleiben und für die Freiheit des Landes zu kämpfen.
Er schließt sich einer Guerillatruppe der Irish Republican Army an, in welcher auch schon sein Bruder Teddy kämpft.
Nach einem Gefecht in einer Bar werden Teddy und einige seiner Gefolgsleute als Vergeltungsmaßnahme verhaftet und gefoltert. Kurz vor den Hinrichtungen kann die Gruppe allerdings befreit werden und flieht mit Damien in die Hügel des Umlands.
Schließlich kommt es zwischen London und Dublin am 6. Dezember 1921 zum anglo-irischen Vertrag und zur Gründung des "Irischen Freistaates", dem allerdings nur 26 der 32 Grafschaften angehören.
Teddy befürwortet die neuen politischen Entwicklungen und schließt sich der Armee des neuen Freistaats an, doch Damien kämpft weiter für die völlige Unabhängigkeit Irlands.
Bei einem Überfall auf ein Waffenlager der Armee wird er verhaftet und zum Tode verurteilt. Sein Bruder bietet ihm Straffreiheit, falls Damien die Standorte der Waffendepots und das Versteck eines Anführers der IRA verraten würde. Da Damien sich weigert, wird er auf Teddys Befehl hin erschossen.