Während des 47 Jahre andauernden Bürgerkrieges im Sudan starben Millionen von Menschen. Zwischen der islamistischen Regierung und Rebellen aus dem christilich und animistisch geprägten Süden kam es immer wieder zu brutalen Kämpfen. Der Stamm der Dinka wurde fast vollständig ausgerottet. 20.000 Jungen konnten den Massakern entkommen und sind seitdem als die "verlorenen Kinder des Sudan" bekannt. Einige kamen in UN-Flüchtlingslagern unter, andere erhielten Einreisegenehmigungen für die USA.
Peter und Santino, inzwischen zwei junge Männer, kamen in die Vereinigten Staaten. Der Dokumentarfilm beschreibt ihre Reise aus dem Flüchtlingslager in Kenia bis nach Houston, Texas, und ihre Eingewöhnung in das neue Leben. Peter und Satino entdecken auch die negativen Seiten im Land ihrer Träume, wie Diskriminierung und Ignoranz. Mit der Zeit verlieren sie ihre Hoffnung auf Integration.