Diese Dokumentation berichtet über deutsche Fremdenlegionäre im Indochina-Krieg. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1945 eröffnet Frankreich einen achtjährigen Kolonialkrieg gegen die vietnamesische Befreiungsbewegung Viet Minh, um seine Kolonien in Indochina wieder unter Kontrolle zu bekommen. Die französische Fremdenlegion besteht zu 80 Prozent aus Deutschen und Österreichern, größtenteils gescheiterte Existenzen. Sie führen einen Krieg, der Ideologien auf den Kopf stellt und eine weltweite politische Debatte auslöst. Der Krieg endet 1954 in der Schlacht von Dien Bien Phu. Die von den Viet Minh geschlagenen Franzosen verlassen Indochina. Das Land wird daraufhin in Nord- und Südvietnam geteilt, was später zum Vietnam-Krieg führen wird.