Der Film spielt 1942 und handelt von dem Schicksal des katholischen Priesters Henri Kremer. So wie tausend andere katholische Geistliche, die ihre Stimme gegen die Nazi-Führung erhoben, wurde er in das Gefangenenlager Dachau gebracht. Nachdem seine Mutter gestorben war, wurde er in sein Heimatland Luxemburg gebracht. Zunächst dachte er, er hätte die Freilassung seiner einflussreichen Familie zu verdanken. Doch in Wahrheit ist er in Luxemburg, um eine Mission zu erfüllen. Die Gestapo zwingt ihn Bischof Philipp, den Führer der katholischen Gemeinschaft Luxemburgs, davon zu überzeugen ein Papier zur vollen Kooperation mit den deutschen Autoritäten zu unterschreiben. Bis jetzt ließ der Bischof mit sich über dieses Thema nicht einmal diskutieren, so dass die Mission schwer zu erfüllen ist. Doch wenn Kremer versagt, werden 18 Priester in Dachau getötet.