1966 will der aus Argentinien stammende und nun kubanische Revolutionär Ernesto Che Guevara seiner Weltanschauung nach eine kommunistische Revolution in die Welt tragen. Nach einem erfolgslosen Putschversuch im Kongo konzentrierte er sich nun auf Lateinamerika, das im nahen Einflussbereich Kubas lag. Seine Wahl fiel dabei auf Bolivien, da andere Länder aufgrund ihrer inner- und außerpolitischen Gegebenheiten ungeeignet schienen.
Der Film verfolgt den Guerillakrieg in Bolivien von Ches Landung als urugayischer Kaufmann bis hin zu seiner Gefangennahme und Exekution anhand von Che Guevaras Tagebuch und stellt die Unwirren eines Guerillakämpfers, die Krankheiten und die Isolation in Bolivien dar.