Brian Steidle wird 2004 als militärischer Beobachter in den Sudan geschickt. Dort muss er in den kommenden sechs Monaten mit ansehen, wie die Situation zwischen Rebellen aus Darfur und arabischen Reitermilizen, Dschandschawid genannt, zunehmend eskaliert und die Lage immer mehr einem grausamen und gezielten Völkermord gleichkommt. Da die US-Regierung auf seine Berichte nicht reagiert, quittiert Steidle seinen Job als Beobachter und versucht nun über die Medien, den Blick von Bevölkerung und Politikern auf den Darfurkonflikt zu lenken.