Der in Belfast lebende Kleinkriminelle Gerry Conlon wird fälschlicherweise für einen Bombenleger der IRA gehalten und muss vor der britischen Armee fliehen. Dadurch bringt er auch die IRA in Gefahr, die Rache üben will, aber von Gerrys Fater Guiseppe beruhigt werden kann. Letzterer rät Gerry, nach London zu seiner Tante zu reisen, bis sich die Situation in Belfast beruhigt habe, wo Gerry schnell Anschluss an die Hippie-Kommunen seiner Zeit findet. Bald wird er auch dort fälschlicherweise unter Anklage gestellt; dieses Mal wird er beschuldigt, zwei Pubs in die Luft gejagt zu haben. Er und ein Freund werden aufgrund des neuen Terrorismusgesetzes sieben Tage lang ohne Anklage verhaftet und dabei gefoltert, bis sie zuletzt Geständnisse unterschreiben. Auch Gerrys Familie wird verhaftet und nun unter Anklage gestellt. Vier, darunter Gerry, werden zu lebenslanger Haft verurteilt, der Rest zu hohen Haftstrafen. Aus dem Gefängnis kämpft Gerry weiterhin dafür, seine Unschuld und die seiner Familie zu beweisen. Guiseppe stirbt in der Haft, aber als die Anwältin Gareth Peirce die Akte von Guiseppe einsehen möchte, erhält sie zufälligerweise die von Gerry - und findet dort entlastende Dokumente, die bei der ursprünglichen Verhandlung der Verteidigung vorenthalten wurde. Gerry und seiner Familie gelingt es, sich freizuklagen.