Nach dem Ersten Weltkrieg unternehmen die österreichischen Besatzungstruppen in Albanien auch archäologische Ausgrabungen und plündern so albanische Antiquitäten.
Dabei treffen sie auf erbitterten Widerstand der Einheimischen, die sich gegen den Raub von Kulturgütern wehren und alles unternehmen, um die Arbeiten aufzuhalten oder zumindest zu verzögern. Die Besatzer jedoch finden die führenden Köpfe der Saboteure heraus und bringen sie um. Diese Männer bleiben die Bauern, die die Vorgänge miterlebt haben als "Märtyrer der Monumente" im Gedächnis.