Im von Deutschland besetzten Frankreich wird 1940 ein französisches Dorf von einem deutschen Soldatenregiment eingenommen. Lucile Angellier und ihre Schwiegermutter, welche beide auf Nachrichten von Luciles Ehemann warten, der in der französischen Armee kämpft, müssen den Wehrmacht Oberleutnant Bruno von Falk aufnehmen. Als Lucile später erfährt, dass ihr Mann Gaston in Kriegsgefangenschaft ist und vor dem Krieg eine Affäre hatte, aus der auch ein Kind resultiert ist, gibt sie sich der Zuneigung zum einfühlsamen und klavierspielenden Bruno hin, der ihr eine seiner eigenen Musikpartituren schenkt.
Nachdem der Bauer Benoit einen deutschen Soldaten erschießt, der ihn festnehmen wollte, begibt sich Benoit auf die Flucht und wird von Lucile bei sich zuhause versteckt. Lucile will Benoit nach Paris zum Widerstand schmuggeln, wozu sie von Bruno Papiere bekommt, jedoch sind durch ihre Liebesbeziehung zu einander Brunos Vorgesetzte misstrauisch geworden und es kommt an einem Checkpoint zu einer Aueindersetzung, bei der Benoit verletzt wird. Bruno kommt auch dazu, hilft Lucile aber bei der Flucht und bleibt zurück. Lucile erfährt später, dass Bruno im Krieg gestorben ist.