Der kleinbürgerliche Hans Behnke, gelernter Drucker, wird 1933 arbeitlos und arrangiert sich trotz seiner opportunistischen Haltung des Nazi-Regimes gegenüber, seiner Familie zu Liebe mit der NSDAP. Als Behnke jedoch anfängt sich gegen die Ungerechtigkeiten der Nazis aufzulehnen wird er von seinem Sohn, der in der Hitlerjugend organisiert ist, denunziert, von der SS verhaftet und zum Tode verurteilt. Der zeitgleiche Einmarsch der Truppen der Sowjetunion verhindern jedoch die Vollstreckung.