Diese Dokumentation ist ein nachträglich gefilmtes "Making of" eines Propagandafilms von 1944. Im November 1944 gab Joseph Goebbels dem Regisseur Wolfgang Liebenheimer den Auftrag einen Propagandafilm zu drehen. "Das Leben geht weiter" sollte ein Durchhalteepos zur Ermutigung des Volkes werden. Für diesen Film wurden hochrangige Stars besetzt und die Berliner Ruinen in Babelsberg nachgebaut. Doch der Film wurde nie fertiggestellt und gilt als verschollen. Die Dokumentation ist auf Archivmaterial und Zeitzeugenberichte aufgebaut. Sie stellt die absurde Entstehungsgeschichte des letzten großen Propagandafilms der UFA nach und rekonstruiert die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges.