Eine Gruppe junger Leute in einem Belgrader Vorort versucht, nach dem Krieg zum normalen Leben zurückzufinden. Fast täglich treffen sie sich in der fensterlosen Souterrain-Bar ihres Freundes Bare, dessen einzige Gäste sie sind.
Toma, ein Krankenwagenfahrer, der trotz aller Anstrengungen immer zu spät am Krankenhaus eintrifft, träumt davon, mit Mira ein neues Leben zu beginnen. Doch obwohl Mira weiss, dass Toma sie wirklich liebt, setzt wegen ihrer kleinen Tochter alle Hoffnungen auf ihren Verlobten Krle, einen eingermaßen reichen Kriminellen, der sie misshandelt.
Steva, Bares Bartender träumt davon nach eines Tages nach Mexiko zu gehen. Er ist in Irena verliebt, aber die junge Schauspielerin hat sich der Kunst verschrieben. Dujas Liebe gehört seinem Motorrad. Drei Jahre hat er dafür gearbeitet, doch nun fehlt ihm das Geld für Benzin und Papiere.
Mit ihren Geschichten und einer Menge Alkohol versuchen sie, der „ganz normalen“ Nachkriegshölle zu entfliehen. Ihre Erinnerungen und Alltagserlebnisse fügen sich zu einer Zustandsbeschreibung Belgrads nach dem zweiten Krieg auf dem Balkan.