1987: Der junge Glasgower Busfahrer George ist bei seinen Kollegen als Dickkopf und bei seinen Vorgesetzten für seine Aufsässigkeit bekannt. Immer wieder lässt er Fahrgäste, die kein Geld haben umsonst mitfahren, wie z.B. die lateinamerikanischen Emigrantin Carla, die regelmäßig mit seiner Linie fährt. Doch Carla fällt einem Kontrolleur in die Hände und Georges Boss hat endlich einen Vorwand ihn rauszuwerfen.
George ist fasziniert von Carlas Schönheit. Doch sie scheint ein schlimmes Geheimnis mit sich herumzuschleppen und nicht weiter an ihm interessiert zu sein. Doch George bleibt hartnäckig, folgt ihr zu ihrem Wohnheim, ist entsetzt über die Zustände dort und besorgt ihr schließlich ein Zimmer im Apartment eines Freundes. Doch so nahe die beiden sich auch kommen, Carla weigert sich, über ihre Vergangenheit zu sprechen. George wird klar, dass er sich auf mehr als nur eine Romanze eingelassen hat, als er Carla mit aufgeschnittenen Pulsadern findet. Schrittweise enthüllt sich ihre traumatische Vergangenheit: Als Tänzerin einer Folkloregruppe wurde sie in ihrer Heimat Nicaragua Opfer eines Guerilla-Angriffs, den sie nur knapp überlebte. Sie musste mit ansehen, wie ihr inzwischen verschwundener Geliebter Antonio, ein Sandinista, brutal gefoltert wurde. George begreift, dass wenn Carla und er eine gemeinsame Zukunft haben sollen, die Vergangenheit aufgearbeitet werden muss.
Um Antonio zu suchen, reisen sie gemeinsam nach Nicaragua und geraten mitten in den Guerillakrieg zwischen Sandinistas und den von Amerikanern unterstützen Contras - für den zuvor unpolitischen George ein Schock. Auf ihrer Reise begegnen sie dem Amerikaner Bradley, einem früheren CIA-„Berater“, der die Seiten gewechselt hat und nun die Sandinista unterstützt.