Uwe Boll beklagt die aus seiner Sicht mangelnde Information der derzeitigen Jugend über den Holocaust. Er leitet seinen Film mit einigen Interviews von Jugendlichen ein, die simple Fragen über den Holocaust, Auschwitz oder den Nationalsozialismus nicht beantworten können. Nach diesem ersten dokumentarischen Teil beginnt der Spielfilm, in dem die Vernichtung von Neuankömmlingen dargestellt wird: Vergasung, Erschießungen und mittendrin das banal wirkende Gespräch der Wachmänner über Kaffee, Urlaub und defekte Öfen. Am Ende kommen erneut einige Interviews mit Jugendlichen, die nun weitaus informierter Fragen beantworten können.