Watch on the Rhine

Originaltitel:
Watch on the Rhine
Weitere Titel:
(Wacht am Rhein)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
114 min. , schwarz / weiss
Uraufführung:
27 August 1943
Literarische Vorlage:
Lillian Hellman. Watch on the Rhine. New York: Random House. 1941. 170 p.
Produzent:
Schnitt:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Nach 18 Jahren in Europa kehren Sara und Kurt Müller mit ihren drei Kindern zu ihrer Mutter nach Washington DC zurück. Der Zweite Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Saras Mutter, Fanny Fannella, ist eine sehr wohlhabende Frau, gefangen in ihrer High Society-Welt und ohne das geringste Interesse an Politik. Gast in ihrem Haus ist auch der rumänische Graf Teck de Branovis und dessen amerikanische Frau Marthe. Müller, der Deutschland wegen seiner Untergrundtätigkeiten verlassen musste, versucht seine Aktivitäten vor den anderen Gästen im Haus geheim zu halten, um seine Familie zu schützen. Doch Branovis schöpft Verdacht. Er, ein Anhänger der Nationalsozialisten, erfährt von Freunden in der Deutschen Botschaft, dass Müller im Widerstand gegen das Regime gearbeitet hat und beschließt, ihn gegen eine gewisse Summe zu verraten. Unter anderem durch Erpressung droht er Müller, alles zu vernichten, wofür dieser gekämpft hat. Um das zu verhindern, legt Müller den Grafen kaltblütig um. Da er nun als Mörder gilt, verabschiedet er sich von seiner Familie, um nach Europa zurückzukehren und seine wichtige Arbeit fortzuführen. Als Sara keine Nachrichten mehr von ihm erhält, weiss sie, dass sich auch Joshua, ihr ältester Sohn, in den Untergrund begeben wird.
Literatur:
Bemerkungen:
Wurde erst 1977 in der Bundesrepublik gezeigt. Das titelgebende Lied „Die Wacht am Rhein“ von Max Schneckenburger um 1840 geschrieben, war eines der bekanntesten Soldaten- und Marschlieder.
Erhältlich:
VHS NTSC