In drastischen Bilder erzählt Regisseur de Antonio die Geschichte Vietnams von der französischen Kolonialzeit bis zur Tet-Offensive. Er zeigt Bilder direkt vom Schlachtfeld, z.B. von schwer verletzten, verstümmelten amerikanischen Soldaten, die aus der vordersten Linie geschleppt werden. Dazu montiert er den alten Song „Old Glory“, gespielt auf Timas und anderen Indonesischen Instrumenten. Eine andere Szene zeigt, wie sich ein buddhistischer Mönch aus Protest gegen den Krieg selbst verbrennt. De Antonio kompilierte selbst geführte Interviews und Material, das er unter anderem aus Nordvietnam, Frankreich, der DDR und den USA zusammengetragen hatte sowie Aussagen prominenter Politiker, vietnamerfahrener Journalisten, Soldaten und anderer Zeitzeugen.