Eine Gruppe britischer und niederländischer Frauen und Kinder fliehen 1942 auf einem Boot aus Singapur vor den einmarschierenden Japanern. Das Boot wird von japanischen Fliegern angegriffen und sinkt. Die Überlebenden können sich in das von Japan besetzte Sumatra retten. Dort werden sie für mehrere Jahre in ein Internierungslager gesteckt, in dem die kleinsten Vergehen mit brutalsten Strafen geahndet werden. Adrienne Partiger, früher Mitglied der guten Gesellschaft Singapurs gründet mit Hilfe einer Missionarin, einer australischen Krankenschwester und einer Amerikanerin einen Chor, um die Frauen von ihrer Situation abzulenken. Da ihnen das Singen verboten wird, beschließen sie kurzerhand als „Vocal Orchester“ weiterzumachen, bei dem alle Instrumente nur durch bloße Stimmen nachgeahmt werden. Wider erwarten lässt der sadistische Lagerkommandant sie gewähren – und sorgt damit unfreiwillig dafür, dass die Darbietung der Frauen bei seiner Wachmannschaft immer mehr Verständnis für die Inhaftierten weckt.