Lang ist der Weg

Originaltitel:
Lang ist der Weg
Weitere Titel:
Lang iz der Veg, Long Is the Road
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
77 min. , schwarz / weiss
Uraufführung:
June 1948, München, Luitpold
Literarische Vorlage:
Schnitt:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Die jüdische Familie Jelin wird aus ihrer Warschauer Wohnung ins Ghetto getrieben. David, der Sohn von Jakob und Hanne Jelin kann aus dem Deportationszug nach Auschwitz fliehen und schlägt sich zu den Partisanen durch. Er überlebt und erfährt nach Kriegsende, daß sein Vater umgekommen ist und seine Mutter als verschollen gilt. In Warschau lernt er Dora Berkowitz kennen, die, verzweifelt über den Tod ihrer Eltern, nicht weiß, wie sie weiterleben soll. Beide verlassen Polen und fahren in die us-amerikanische Besatzungszone Deutschlands. David hofft von dort aus seine Mutter zu finden und Europa verlassen zu können. Sie werden in dem völlig überfüllten Lager für sogenannte „Displaced Persons“ in Landsberg untergebracht, wo sie heiraten. Schließlich gelingt es ihnen die Mutter in einem deutschen Krankenhaus ausfindig zumachen. Alle hoffen darauf, Deutschland bald verlassen zu können.
Literatur:
Cilly Kugelmann. "Lang ist der Weg. Eine jüdisch-deutsche Film-Kooperation", Auschwitz: Geschichte, Rezeption und Wirkung. Jahrbuch 1996 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust, Fritz Bauer Institut (ed.). Frankfurt am Main: Campus. 1996 .
Bemerkungen:
Erhältlich: